Sonne und warmes Klima kennzeichnen die Segelsaison in Griechenland. Willkommen in einem Land, in dem das Segeln auf dem Meer in wunderschönen Gegenden zum Erlebnis wird. Von Westen nach Osten zählen zu den einmaligen Segelrevieren die Ionischen Inseln, die Sporaden, der Saronische Golf, die Kykladen und Dodekanes. Die über 2000 griechischen Inseln verfügen über eine unwiderstehliche Mystik. Lassen Sie sich vom Wind an tausenden Kilometern herrlichen Stränden und hunderten von Inseln vorbeitragen und machen Sie unbedingt in einem der historischen Häfen oder der kleinen Fischereihäfen fest.
Das Angebot für Boot- und Yachtcharter in Griechenland ist hervorragend geeignet für jedes Niveau und jeden Geschmack: Leichte Winde sorgen besonders bei den Ionischen Inseln für einen geruhsamen Segelurlaub, bei dem besonders das herrliche Wasser des Mittelmeeres ausgenutzt werden kann. Wer die Herausforderung beim Segeln liebt ist in den Kykladen richtig am Wind. Hier wechseln sich unterschiedliche Winde ab und sorgen so für ein anspruchsvolles Segeln.
Griechenland wird man weder in Wochen noch in Monaten in seiner vollen Schönheit mit dem Segelboot erleben können. Somit kann in der gesamten griechischen Segelsaison von März bis November immer etwas Neues entdeckt werden.
Die Gastfreundschaft der Griechen wir Ihnen gefallen. Sie lädt dazu ein das Schiff auch einmal zu verlassen und sich den historischen Tempeln, den byzantinischen Schlössern oder den einmaligen kosmopolitischen Städten zu widmen.
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Der Saronische Golf liegt südwestlich von Athen und ist besonders in den Monaten Juli und August für Freunde das sanften Segelns sehr zu empfehlen. Die Inseln Ägina, Poros, Angistri, Hydra, Dokos, Spetses und die Küste des Peloponnes liegen auf einer wirklich sehr zu empfehlenden möglichen Route. Hier erwarten Sie die Schönheit der Natur an unberührten Plätzen mit traumhafte Sandstränden. Einladenden kleine Häfen und ruhige Ankerplätze sorgen für den perfekten Genuss in Ihrem Segelurlaub.
Wind und Wetter
Der nicht so regelmäßig wehende Nordwind, der hier Meltemi genannt wird, erreicht bei Windrichtung Nord oder Nordost eine Windstärke von 3-5. Bei den Halbinseln Methana und Poros, sowie an der Ostküste des Peloponnes weht der Meltemi etwas ruhiger und gerne aus nordöstlicher bis südöstlicher Richtung. Sollte der Meltemi ausbleiben, entstehen südliche Winde um 2-3. Der Golf von Hydra und Argolis beschleunigt den Wind auf 3-5 Bft. In der Nacht flauen die Winde im Allgemeinen ab. In der Vor- und Nachsaison, im Frühling bzw. Herbst, wehen im gesamten Revier eher schwache Winde aus südlicher Richtung.

Dieses Segelgebiet ist im Vergleich mit den anderen Revieren in Griechenland eher für den anspruchsvolleren Segler zu empfehlen.
Blau und Weiß sind die vorherrschenden Farben auf den Inseln des Lichts. Nirgendwo strahlt die Sonne heller und leuchten die Häuser weisser. Die Inselgruppe Kykladen besteht aus insgesamt 41 relativ dicht bei einander liegenden Inseln inmitten der Ägäis. Jede Insel ist individuell einmalig. Jeder, der einmal das griechische Land besucht hat, ob zu Lande oder per Schiff, sollte auf den Kykladen gewesen sein, denn diese Inseln werden als typisch für Griechenland angesehen und sind außerdem historisch von großer Bedeutung: Vor langer Zeit waren sie weltweit bekanntes Zentrum für Handel, Politik und Religion. Die Inseln sind kreisförmig um Delos herum angesiedelt, so entstand der Name der Inselngruppe. (kyklos ist griechisch und heißt: Kreis).
Wie sonst nur auf Postkarten, findet man hier kalkweiße Häuser und Windmühlen, Tavernen mit hervorragender griechischer Küche und sonnige Strände ohnegleichen. Neben den eher romantischen ruhigen Inseln, wie z.B. Kea, Sikinos, Kithnos, Serifos, Milos, Amorgos, Andros lässt sich besonders auf den Inseln Paros, Naxos und Ios das lebendige Nachtleben genießen. Hinzu kommen die vielen kleineren Inseln, wie Donousa, Skinoussa, Iraklia und Koufonissia, auf denen Sie unberührte Dörfer und unentdeckte Ankerplätze erforschen können.
Wind und Wetter
Wie auch im saronischen Golf weht hier der bekannte Meltemi: Ab Juni von Norden, im Juli und August häufig sehr stark mit bis zu 7 Windstärken und ab Mitte September schwach. Der Norden der Kykladen ist durch nordöstliche, das Zentrum durch nördliche und der Süden durch nordwestliche Winde bestimmt. Im Südwesten weht der Meltemi eher schwachwindig. Im Frühling und im Herbst trifft man auf südliche Winde.

Das Segelparadies der Dodekanes besteht aus mehr als 163 einmaligen Inseln und Inselchen, die östlich der Kykladen direkt vor der türkischen Küste liegen. Sie bieten ein unerschöpfliches Potential für alle Segler. Segeln Sie an der türkischen Küste entlang durch kristallklares Wasser an einigen der schönsten Inseln des Mittelmeeres vorbei und entdecken Sie alle Inseln der Dodekanes. Die Seerouten sind durch die vielen Inseln vielfältig zu gestalten. Sie können sich sicher sein, nicht enttäuscht zu werden. Alleine wegen der vielen Strände und Buchten lohnt hier der Urlaub allemal. Besonders den idyllischen Hafen der Insel Symi oder Kalymnos, die Heimat der Schwammtaucher, sollten Sie sich nicht entgehen lassen.
Wind und Wetter
Auch hier werden die Windrichtung und die Windstärke durch den Meltemi dominiert. Dieser weht von Mai bis Oktober aus nordwestlicher Richtung mit 4 bis 6 Windstärken. Mit 2 bis 4 Windstärken ist dieser im Frühling und Herbst aus südöstlicher Richtung deutlich schwächer. In den Dodekanes ist es das ganze Jahr über warm.

Dieser nördliche Teil Griechenlands ist besonders für Genießer zu empfehlen, die gerne im herrlichen Wasser des Mittelmeeres an windgeschützten unberührten Ankerplätzen baden, bei herrlichen Sonnenuntergängen und ruhiger See den Abend ausklingen lassen oder die üppige Unterwasserwelt entdecken möchten. Die Schönheit der Inseln, Wälder, Strände, Dörfer, Kirchen und Festungen in Kombination mit dem Duft von Pinienwäldern, tiefblauem Wasser und traumhaften Stränden wird Sie in eine andere Zeit versetzen.
Die Inseln zwischen Syrkos und den griechischen Festland blieben bis heute durch Naturparks, Schutzzonen und umweltorientiertes Denken vor dem Massentourismus bewahrt.
Wind und Wetter
Sehr gute Bedingungen für leichtes Segeln, denn der Meltemi weht hier zwar ganzjährig, aber nicht so stark wie in den anderen Gebieten Griechenlands. Er hat Windstärken zwischen 2 und 4 und kommt vor allem im Sommer aus nordöstlicher bis südöstlicher Richtung. Im Juli und August kommt er gelegentlich mit 4 bis 6 Windstärken aus südwestlicher Richtung und flaut häufig Ende September ganz ab.

Die malerischen ionischen Inseln an der Westküste des griechischen Festlandes sind in der Geschichte bereits von den Venezianern, den Franzosen und von den Engländern besetzt worden. Durch den Einfluss sehr unterschiedlicher Völker und Kulturen entstand eine harmonische Kultur, die unverkennbar griechisch ist, sich aber vom übrigen Griechenland sehr unterscheidet. Auf diesen Inseln ist eine üppige Vegetation zu beobachten, die einen Kontrast zum griechischen Festland bietet. Diese wird durch den Winterregen möglich, der auch zum flächendeckenden Anbau von Olivenhainen genutzt wird. Zahlreiche Häfen und Buchten, windgeschützte Gewässer und eine Vielzahl von Inseln machen den Törn unbedingt empfehlenswert. Die Strände dieser Gebiete zählen zu den schönsten Stränden des Mittelmeeres. Lefkas ist vom Festland nur durch eine Meerenge getrennt. Rund um diese gebirgige grüne Insel entdecken Sie mit etwas Glück sogar einige Delphine.
Wind und Wetter
Durch optimale Wind- und Segelbedingungen, besonders im Juli und August ist dieses Revier besonders empfehlenswert für Segeleinsteiger und Familien mit Kindern. Zu dieser Zeit wehen die Winde in dieser Region sehr viel schwächer als in anderen Regionen Griechenlands. Von Mai bis September weht vormittags oft ein leichter Ostwind, nachmittags kommt ein Wind aus Nordwest auf und erreicht unterschiedliche Windgeschwindigkeiten zwischen 2 und 5 Bft. Dieser kann im Juli und August auch etwas stärker sein. Bei Sonnenuntergang flaut dieser bereits wieder ab. Im Frühling und im Herbst wehen die Winde aus südwestlicher Richtung und sind meist sehr flau.