| UID: | 208 | Name of boat: | El Grande |
| Type: | Catamarans & Trimarans | Model: | Belize 43 |
| Year of construction: | 2001 | Constructor: | |
| Length: | 13.00 | Width: | 7.00 |
| Draft: | 1.30 | Displacement: | 8.60 |
| Cabins: | 4 | Beds: | 10 + |
| Showerstalls: | Motorpower: | 1 x 27 | |
| Freshwatertank: | 540 | Fueltank: | 300 |
| Motormodel: | 2 x 38 ps | Topspeed: |
Kurzbeschreibung
Alle Dienstleistungen einer modernen Marina, aber auch die Lebendigkeit einer normalen kubanischen Stadt, ein Hinterland mit vielfältigem Angebot in Kultur und Natur, jedoch ohne die Abgeschlossenheit eines "Touristenghettos" diese nicht gerade geringen Anforderungen fand Platten Sailing Cuba in Cienfuegos auf ideale Weise vereint.
La Perla del Sur, die Perle des Südens, diesen Beinamen trägt die Stadt durchaus zu Recht. Durch die Lage an einer zehn Seemeilen tiefen, stark gegliederten Bucht mit einer nur wenige hundert Meter breiten Zufahrt wurde Cienfuegos schon früh zum wichtigen Hafen.
Heute liegt der Handelshafen vor allem Zucker wird von hier exportiert an zweiter Stelle hinter Havanna. Dennoch konnte die Stadt die Schönheit ihrer einzigartigen Lage und ein reiches architektonisches Erbe, vor allem aus dem 19. Jahrhundert, bewahren.
Das Teatro Tomás Terry, wo schon Caruso aufgetreten ist, und der Palacio de Valle, Villa eines Industriellen aus der Zeit der Jahrhundertwende im maurischen Stil und heute als Restaurant jedem zugänglich, gehören zu den bekanntesten Baudenkmälern Cubas.
Im Juli 2005 wurde das historische Zentrum von Cienfuegos rund um den Parque Martí als hervorragend konserviertes Beispiel einer Kolonialstadt des 19. Jahrhunderts in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.
Anreiseinformation
FLUGHAFEN-TRANSFER:
Varadero 210 km 120 bis max 3 Pers., 140 max 8 Pers., 160 max 17 Pers.
Havanna 270 km 145 bis max 3 Pers., 180 max 8 Pers., 210 max 17 Pers.
Ciego de Avila 250 km 135 bis max 3 Pers., 170 max 8 Pers., 195 max 17 Pers.
jeweils incl. Gepäck RevierbeschreibungKlima: Cuba liegt am Rande der Tropen und weist deshalb nur zwei 'Jahreszeiten' auf: Die (relativ) trockenere und kühlere zwischen November und April und die (relativ) wärmere und feuchtere zwischen Mai und Oktober mit trockenen und besonders heißen Phasen im Juli und August. Für unsere Verhältnisse ist es immer warm, das mittlere Januar-Minimum sinkt nicht unter 18°C und der August erreicht im Schnitt weit über 30°C; das Wasser wird nie 'kälter' als 24°C und dabei sind das die Werte für Havanna an der 'kühlen' Nordküste.
Wind:
Der Passatwind weht beständig aus östlichen Richtungen, wobei er im Winter eher nach Nordost und im Sommer nach Südost tendiert. Die Windgeschwindigkeit liegt im Winter bei 10 bis 15 Knoten, im Sommer zwischen 5 und 10 Knoten, dann sind auch Flauten möglich.
Vor allem dort, wo die Gebirge nahe an die Küste reichen, kommen thermische Einflüsse hinzu, so dass ein ausgeprägtes Land-Seewind-System den vorherrschenden Ostwind beeinflussen kann. Dieses Wetterschema unterliegt zwei hauptsächlichen Störungen: den nortes oder northers im Winter, heftigen Kaltlufteinbrüchen, die vor allem die Nordküste treffen, mit deutlichen Temperaturstürzen, in denen sich ganz Havanna einen Schnupfen holt, und die dort viele Hafeneinfahrten praktisch unpassierbar machen.
Die Hurricanes können nur bei Wassertemperaturen im Atlantik von mehr als 27°C entstehen und beschränken sich deshalb auf die späten Sommermonate, mit Höhepunkt im September und Oktober. Die moderne Meteorologie sagt diese tropischen Stürme inzwischen äußerst zuverlässig voraus.
Gezeiten:
An der gesamten kubanischen Küste sind die Gezeiten ziemlich gering und erreichen maximal einen Durchschnitt von 0,6 m (an der Nordwestküste). An der Südküste herrscht eine unregelmäßige halbtägige Gezeit von weniger als einem halben Meter, dennoch kann ihre Berücksichtigung bei der Passage von Flachstellen notwendig sein. Die Strömungen sind, außer in engen Durchfahrten, durchwegs moderat.
Missweisung:
Die magnetische Ortsmissweisung nimmt von Westen (Cabo San Antonio im Jahr 2000: ca. 1°W) nach Osten (Punta Maisí ca. 8°W) zu und steigt jährlich um ca. 8W an.
Küstenformation:
Auch im Zeitalter von GPS und Kartenplotter bleibt das scharfe Auge des Skippers das wichtigste Navigationsinstrument. 'Eyeball Navigation' ist angesagt, vor allem das richtige erkennen und deuten der Wasserfärbung. Ein erhöhter Standpunkt und eine polarisierende Sonnenbrille helfen gewaltig an dieser 'lebenden' Küste: Korallen wie Mangroven halten sich nicht an Seekarten und haben sich seit der letzten Vermessung garantiert weiterentwickelt!
Im flachen Wasser kann, auch innerhalb der geschützten Lagunen, erheblicher Seegang entstehen. Der Meeresgrund steigt praktisch senkrecht von über tausend Metern Tiefe bis kurz unter die Wasseroberfläche an. Vor der Südostküste Cubas befindet sich übrigens das stärkste Gefälle an der Erdoberfläche überhaupt: vom Pico Turquino (1972 m) der Sierra Maestra hinunter auf über 7000 m Wassertiefe.
Weitere Preisergänzungen
Die Kaution beträgt 2.000 EUR
10 Tage segeln - 1 Woche + 300 zahlen
2 Wochen segeln - 10 Tage zahlen
3 Wochen segeln - 2 Wochen zahlen
Proviant;
Skipper 80 / Tag
Koch/Marinero: 50 / Tag
Tauchausr. 25 / Tag
Tauchführer 70 / Tag
Charterbedingungen
MINDEST-CHARTERDAUER BAREBOAT: 1 Woche. Danach werden Einzeltage zu 1/7 des Wochenpreises berechnet.
EIN-/AUS-CHECK: Täglich ab 18.00 / bis 10.00 Uhr
Kubanische Hoheitsgewässer. Nachtsegelverbot innerhalb der Riffs. Keine fremden Personen an Bord erlaubt.
One way Törns:
Cienfuegos - Trinidad oder umgekehrt: 200
Cienfuegos - Caya Largo oder umgekehrt: 400
EIN-/AUS-CHECK: Täglich ab 18.00 / bis 10.00 Uhr
Kubanische Hoheitsgewässer. Nachtsegelverbot innerhalb der Riffs. Keine fremden Personen an Bord erlaubt.
| Min. price per week - Max. price per week | 4200€ |
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